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	<title>totalunegal - Jugendseite der ELFK</title>
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	<description>Jugendseite der ELFK</description>
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		<title>Jesus weckt.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Heute machen wir durch!“ Die Nacht zum Tag machen, Durchfeiern bis morgen früh. „Heute machen wir durch!“ – wer hat nicht schon mal mit diesem Vorsatz eine Party oder einen netten Abend mit Freunden begonnen. Es liegt ein gewisser Reiz darin, die Nacht durchzumachen. Doch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Heute machen wir durch!“ Die Nacht zum Tag machen, Durchfeiern bis morgen früh. „Heute machen wir durch!“ – wer hat nicht schon mal mit diesem Vorsatz eine Party oder einen netten Abend mit Freunden begonnen. Es liegt ein gewisser Reiz darin, die Nacht durchzumachen.</p>
<p>Doch du hast bestimmt auch schon mal gemerkt, dass so eine Nacht ganz schön lang werden kann. Besonders zwischen 4 und 6 Uhr morgens ist die kritischste Phase. Da ist die Müdigkeit und die Gefahr, einzuschlafen, am größten. Da muss man sich dann irgendwie wach halten. Denn wenn man einschläft, wird man schnell zum Opfer. Dann wird man bemalt, auf peinlichen Bildern mit der Kamera festgehalten und vieles mehr. Bloß das nicht! Irgendwie wach bleiben! Gut, wenn man da eine Tasse Kaffee oder einen Freund zur Hand hat, mit dem man sich unterhalten kann, der einen wachhält oder der einen weckt, bevor der Stift oder die Kamera gezückt wird.</p>
<blockquote><p>„Seht zu, dass ihr wach bleibt!“ (Markus 13,33)</p></blockquote>
<p>So sagt es Jesus einmal zu seinen Schülern. Auch er will sie wecken und wach halten. Aber Jesus will uns nicht davor schützen, dass wir auf peinlichen Bildern festgehalten werden. Er will uns vor etwas viel Schlimmeren retten. Nämlich davor, dass wir die beste Party, die es je geben wird, verpassen.</p>
<p>Irgendwann kommt der letzte Tag dieser Welt. Spätestens dann endet unser Leben hier auf dieser Erde. Wenn wir diesen Tag verpennen, können wir nicht mit auf die schöne Party, sondern würden die Folgen dafür tragen müssen, dass wir Gottes Einladungen ausgeschlagen haben. Dafür, dass wir uns einfach rumdrehen, wenn Gott uns wecken will. Stattdessen schlafen wir lieber weiter. Wie? So, z.B.: Wir denken nur an uns. Wir nutzen die Schwächen anderer aus, um selbst voran zu kommen oder besser da zu stehen. Wir vergessen Gott, indem wir alles als selbstverständlich oder als Zufallsprodukt ansehen. Dieser Zustand ist in Gottes Augen geistlicher Tiefschlaf.</p>
<p>Er sieht es – und sein einziger Wunsch ist, dass du aufwachst. Er will dich wecken. Es ist alles vorbereitet für die große Party bei Gott. Er will dich dabei haben. Jesus hat alles für dich geklärt, dass du mitkommen darfst. Er hat alle deine Schuld, die du vor Gott und auch vor deinen Mitmenschen anhäufst, weggenommen. Das Einzige, was du jetzt noch tun musst, ist:              ! NICHTS! Du musst nicht mal selbst aufwachen. Du brauchst dir kein Wecker stellen. Jesus weckt dich! Jetzt, wenn du diese 500 Worte oder die Bibel liest, weckt dich Jesus (<a href="http://www.bibleserver.com/text/NG%C3%9C/2.Korinther5" target="_blank">Lies 2Kor 5,19-21</a>). Wenn etwas schief geht, wenn du dich mies und alleine fühlst, dann weckt dich Jesus.</p>
<p>Leider schlafen wir immer wieder ein. Es ist sozusagen zwischen 4 und 6 Uhr morgens. Immer wieder zieht es uns die Augen zu. Wir drehen uns im geistlichen Tiefschlaf wieder um  - um uns selbst. Deshalb lass dich wieder von Jesus wecken! Lass dir deine Schuld vergeben. Jeden Tag. Dann wirst du merken, dass die Party schon angefangen hat. Endlich raus aus dem Zwang, immer im Mittelpunkt zu stehen. Endlich raus aus dem Zwang, immer der Beste sein zu müssen. Endlich raus aus dem Zwang, alles richtig machen zu müssen, um anerkannt und geliebt zu werden.</p>
<p>Jesus liebt dich, sonst würde er dich nicht wecken. Vertrau ihm und dem, was er dir in der Bibel sagen und schenken will. Dann wirst du am Ende den Anfang einer Party ohne alle Not dieser Welt erleben.</p>
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		<title>Der Hirte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[An weiten Flussufern und auf saftiggrünen Wiesen kann man sie hin und wieder beobachten – Schafherden. Manchmal sind sie auch heute noch in Begleitung eines Hirten unterwegs. Vielleicht ist es der Seltenheit dieses Motivs geschuldet, dass man dieses idyllische Bild heute auf Postkarten druckt. Es&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An weiten Flussufern und auf saftiggrünen Wiesen kann man sie hin und wieder beobachten – Schafherden. Manchmal sind sie auch heute noch in Begleitung eines Hirten unterwegs. Vielleicht ist es der Seltenheit dieses Motivs geschuldet, dass man dieses idyllische Bild heute auf Postkarten druckt. Es vermittelt ein heimatliches Gefühl und wirkt beruhigend. Da klingt es für uns sicher erst einmal widersprüchlich, wenn wir im Johannesevangelium von Jesus lesen:</p>
<blockquote><p>„Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe.“ (Joh 10,11)</p></blockquote>
<p>Zu Jesu Zeiten lungerten noch wilde Tiere oder Diebesbanden den Herden auf, um sie zu töten oder sie ihrem Besitzer wegzunehmen. Das wildeste Tier, das dir heute noch begegnet ist vielleicht der Langhaardackel deiner Nachbarn oder die faule Perserkatze deiner Großmutter. Und Diebe interessieren sich heute mehr für Autoradios oder Navigationssysteme als für Schafe. Wozu brauch die Schafherde Jesu also heute noch einen Hirten, der bereit ist sein Leben für sie zu opfern?</p>
<p>Bei den Schafen handelt es sich natürlich nicht um Tiere, die willenlos ihrem Instinkt folgen. Jesus redet in einem Bild. Jesu Schafherde sind die Menschen. Zu dieser Herde darfst auch du – genau du vor deinem Bildschirm – gehören. Und du brauchst einen Hirten, der etwas von seinem Handwerk versteht. Aber Jesus macht nicht nur einfach einen guten Job. Er sagt einmal: „Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt.“(Joh 15,13) Er liebt seine Arbeit als Hirte. Er liebt seine Schafe – und dich ganz besonders – mehr als sein Leben.</p>
<p>Doch wofür das alles? Schauen wir uns aufmerksam in unserer Welt um, dann sehen wir, dass auch die frommsten Menschen an schweren Krankheiten leiden. Dass es in den besten Familien zu Streit kommt. Dass kleine, unschuldige Kinder verhungern. Die Menschen sind weiterhin tödlichen Gefahren ausgesetzt. Hat also der Hirte versagt? Hat sein Tod am Kreuz für uns gar nichts bewirkt? Ist er deshalb gar kein guter Hirte?</p>
<p>Jesu Liebe geht über das kurze Leben in einer von Egoismus und Willkür regierten Welt hinaus. Unsere alltäglichen Nöte, unsere Ängste und Probleme sind ihm nicht egal. Auch hier kann und will er uns tröstend und helfend beistehen. Aber sein Leben hat er dafür nicht gelassen. Jesus ist am Kreuz gestorben, damit seine Herde ihren größten Feind – den Tod – nicht mehr fürchten muss. Denn seine abgrundtiefe Liebe überstahlt allen Hass, Neid und Streit unter den Menschen. Wir brauchen keine Angst mehr vor einem zornigen Gott haben, sondern dürfen für immer mit ihm in Frieden leben, über den Tod hinaus.</p>
<p>Wenn du also demnächst wieder einmal eine Schafherde mit ihrem Hirten sehen solltest, dann genieße ruhig den Moment und denke doch auch an deinen Hirten Jesus Christus, der bereit war aus Liebe zu dir sein Leben zu opfern.</p>
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		<title>Schwerkraft</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag werden wir Zeuge eines Phänomens, das überall auf dieser Welt gilt: Fällt uns etwas aus der Hand, fliegt es nicht weg, sondern geht zu Boden. Grund ist die Schwerkraft! Deshalb sitzen wir auch auf der Erde, ohne wegzuschweben. Aber wir sind nicht nur&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag werden wir Zeuge eines Phänomens, das überall auf dieser Welt gilt: Fällt uns etwas aus der Hand, fliegt es nicht weg, sondern geht zu Boden. Grund ist die Schwerkraft! Deshalb sitzen wir auch auf der Erde, ohne wegzuschweben. Aber wir sind nicht nur im physikalischen Sinn der Schwerkraft unterworfen, sondern übertragen auch in unserer Gottesbeziehung!</p>
<p>Wir sind nämlich von Geburt an dem Naturgesetz der Sündhaftigkeit unterworfen – verflucht „abwärtsgerichtet“ zu sein. Jeden Tag denken, sagen und tun wir Dinge, die uns „belasten“, uns „runterziehen“, ein „beschwertes Gewissen“ machen. Sehr deutlich wird die Schwere von Schuld auch im Sterben. Schließlich beginnt ein Toter nicht plötzlich anzuschweben, sondern sinkt zu Boden. Ebenso wird auch der Körper des Verstorbenen ins Grab hinunter gelassen und selten nach unten gedrückt. Ja, selbst für den ewigen Tod gilt das geistliche Naturgesetz der Schwerkraft. Denn der Mensch fährt wegen seiner belasteten Seele hinab in die Hölle und schwingt sich nicht hinauf in den Himmel. Weder Seele, noch Wille oder Gewissen können dem Unterworfensein unter die Schwerkraft der Sündhaftigkeit etwas entgegensetzen. Das erkennen wir an der Welt um uns herum und erfahren es an uns immer wieder.</p>
<p>Aber dennoch gibt es einen Gegensatz. Diesen zeigt ein Bibelwort von Petrus (1 Petrus 2,24):</p>
<blockquote><p>Christus hat unsere Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz!</p></blockquote>
<p>Das scheint auf den ersten Blick nichts Besonderes zu sein, aber es ist das Unnormalste dieser Welt. „Jesus trägt unsere Sünden – hinauf.“ Er, der Erfinder aller Naturgesetze, handelt gegen die Gesetzmäßigkeit der Sünde – in völlig unerwarteter Weise mit all unseren Verschuldungen. „Er trägt sie hinauf – an seinem Leibe auf das Holz.“ Dieser Nachtrag „auf das Holz“ ist wichtig! Jesus trug unsere Schuld nicht bis in den Himmel zu Gott hinauf, dass sie uns dort verklagen, sondern er trägt sie genau so hoch, dass es zu unserer Erlösung dient. Das Kreuz war genau die richtige Stelle, wo deine und meine Sünden zum Liegen kam. Es war der Platz, wo Gott Sühne für die Sünden der ganzen Welt schaffte, indem der sündlose Gottessohn unter der Last deiner und meiner Sünde zu Tode kam. Seitdem ist das Kreuz der Ort, zu dem wir aufschauen dürfen, wenn uns unsere Schuld herabzieht. Wir sind frei geworden von aller falschen Erdanziehung und -gebundenheit.</p>
<p>Deshalb enthält der Andachtsvers nicht ohne Grund einen Nachsatz:</p>
<blockquote><p>Christus hat unsere Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir der Sünde abgestorben – der Gerechtigkeit leben.</p></blockquote>
<p>Denn Ziel der Erlösung war es, dass alle Schwermut der Sünde mit Jesus am Kreuz stirbt und dort liegen bleibt. Dieser Tod der Sünde war die Bedingung, dass wir „der Gerechtigkeit leben“ können; der Gerechtigkeit als völlig neue Seinsform, die nichts von der Schwerkraft und Last der Gefallenheit weiß. Einem Leben mit freiem Blick hinauf zum himmlischen Vater, weil alle Schwere der Seele und des Gewissens abgenommen ist. Helfe uns Gott, dass wir uns nicht in der falschen Schwerkraft der Sünde einrichten, sondern jeden Tag die Last unserer Schuld bei ihm abwerfen. Er ist der Einzige, der dem belastenden Fluch der Schuld die Kraft genommen hat, weil er sie selber auf das Kreuz hinaufgetragen und dort abgelegt hat. So macht er unsere Gewissen leicht, dass wir jeden Tag feste Schritte ihm entgegen machen können.</p>
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		<title>Versöhnung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Du hast mich zu sehr verletzt, ich weiß nicht, ob ich dir irgendwann wieder vergeben kann!“, „Wenn du eine zweite Chance haben willst, musst du mir erst einmal beweisen, dass es dir wirklich leid tut!“ Kennst du Sätze wie diese? Bestimmt hast auch du deine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Du hast mich zu sehr verletzt, ich weiß nicht, ob ich dir irgendwann wieder vergeben kann!“, „Wenn du eine zweite Chance haben willst, musst du mir erst einmal beweisen, dass es dir wirklich leid tut!“ Kennst du Sätze wie diese?</p>
<p>Bestimmt hast auch du deine beste Freundin, deinen besten Freunde oder sogar deine große Liebe schon einmal so sehr verletzt, dass für einige Zeit „Funkstille“ war. Sie oder Er war sauer, weil du – vielleicht ohne böse Absicht – etwas Dummes gemacht, etwas Gemeines gesagt oder etwas Wichtiges vergessen hast. Dir tut das natürlich jetzt leid. Irgendwie findest du aber, dass der andere auch nicht alles richtig gemacht hat…</p>
<p>Kann die Beziehung noch gerettet werden? Eine Versöhnung wäre wirklich schön, aber um welchen Preis? Eine Entschuldigung? Ein teures Versöhnungsgeschenk? Verzicht auf Dinge und Menschen, die dir eigentlich wichtig sind?</p>
<p>Aus der Bibel wissen wir, dass Gott jedem Menschen „böse ist“, der nicht so lebt, wie es gut für sie ist und es ihm gefällt. Es verletzt nicht nur unsere Freunde, wenn wir gerade das tun, was sie ärgert. Nein, es verletzt Gott genauso, wenn wir gegen seinen Willen verstoßen. Es macht nicht nur unsere große Liebe traurig, wenn wir sie vergessen. Auch Gott ist traurig, wenn wir so tun, als gäbe es ihn gar nicht. Ja, gemeine Worte tun nicht nur unseren Mitmenschen weh, sondern auch Gott. Gott hat allen Grund, „böse“, sogar zornig auf uns zu sein – noch mehr als alle unsere Freunde. Denn Gott kann auch in unseren Kopf schauen, was Freunde nicht können.</p>
<p>Wie ist das nun mit unserer Beziehung zu Gott – kann sie noch gerettet werden? Versöhnung wäre auch da schön, ja nur jedem Mensch zu wünschen, denn auf Gottes Feinde wartet Strafe. Welchen Preis müssen wir also zahlen, um mit Gott wieder ins Reine zu kommen? KEINEN. Im 2. Brief an die Gemeinde in Korinth schreibt Paulus:</p>
<blockquote><p>„Gott war in Christus und versöhnte so die Welt mit sich selbst und rechnete den Menschen ihre Sünden nicht mehr an.“</p></blockquote>
<p>Nein, KEIN Bemühen, es ab jetzt besser zu machen, KEINE Versöhnungsgeschenke, KEIN Verzicht auf irgendetwas hätte geholfen, um uns mit Gott zu versöhnen. Weil Gott dich, mich und jeden Menschen auf der Welt allerdings so sehr liebt, „versöhnte er uns mit sich selbst“. Was unter Menschen nicht möglich ist – nämlich, dass einer den Streit für beendet erklärt – das machte Gott.</p>
<p>Er konnte das tun, weil er selbst keine Schuld an unserem „Beziehungsproblem“ hatte. Unglaublicherweise handelte er trotzdem so, als wäre NUR er Schuld. Er wollte um jeden Preis, die Beziehung zu uns wieder herstellen. Darum bestrafte er seinen unschuldigen Sohn Jesus an unserer Stelle am Kreuz. Das war der Preis, aber er ist bezahlt. Weil Jesus für uns gestorben ist, „rechnet“ Gott allen Menschen, die daran glauben „ihre Sünden nicht an“. Das heißt, dass er dir und mir nicht mehr „böse“ ist wegen all der Dinge, mit denen du ihn tagtäglich verletzt. Durch Jesus ist deine Beziehung zu Gott gerettet. Darum komm zu Gott mit all dem, was dich belastet.</p>
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		<title>Nur noch Augen für dich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MiMa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab nur noch Augen für dich! Das hast Du bestimmt noch nicht so direkt zu jemandem gesagt – aber erlebt haben es viele von euch. Vielleicht weißt Du auch genau in diesem Moment, was das heißt – nur noch Augen für einen einzigen Menschen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab nur noch Augen für dich!</p>
<p>Das hast Du bestimmt noch nicht so direkt zu jemandem gesagt – aber erlebt haben es viele von euch. Vielleicht weißt Du auch genau in diesem Moment, was das heißt – nur noch Augen für einen einzigen Menschen zu haben. Da bist Du sozusagen sowas von verliebt, da gibt es nichts Anderes mehr. Und wenn‘s der Andere erwidert, möchtest Du es am liebsten in die ganze Welt hinaus schreien – oder zumindest mindestens einmal am Tag an deine Facebook Pinnwand posten … oder auch öfter.</p>
<p>Natürlich könnten wir stundenlang übers Verliebt sein reden, aber dann würdest Du nie erfahren, dass es sowas auch dauerhaft gibt. Ja, das gibt es: nur für einen Augen zu haben, und dadurch sogar noch mehr Ruhe und Frieden im Leben zu haben als alle Verliebten der Welt zusammen.</p>
<p>Denn mal ehrlich: Wie lange hält das denn an? Nach ein paar Monaten sind die Augen wieder etwas offener. Und selbst wenn Du an den richtigen geraten bist – irgendwann kommt es wieder: Das Gefühl, dass da noch was fehlt.</p>
<p>Die Geborgenheit bei dem richtigen Menschen, die ist wichtig und erinnert ein bisschen daran. Aber was kommt später – also zu der Zeit, die Du Dir nicht vorstellen kannst – wenn Du (wie vielleicht deine Großeltern oder Urgroßeltern) Dein Leben hier gelebt hast? Da gibt es jetzt in der Zeit vor Ostern einen Sonntag, der heißt auf Deutsch „meine Augen“. Das kommt von einem Gebet aus der Bibel und das geht so:</p>
<blockquote><p>Ich richte meine Augen stets auf den Herrn, denn er wird mich aus den Fallen befreien, die meine Feinde mir stellen. Wende dich mir zu und hab Erbarmen mit mir, denn ich bin allein und in großer Not.</p></blockquote>
<p>Lies den <a href="http://www.bibleserver.com/text/NLB/Psalmen25" target="_blank">Psalm 25</a> ruhig mal ganz. (Er passt sogar auf einen Bildschirm.)</p>
<p>Da steht viel drin darüber, warum es sich lohnt – nur noch Augen für Gott zu haben: Der sagt sehr deutlich, wo Du mit Deinem Leben falsch gelegen hast. Dazu gehört auch, wenn Du gedacht hast, ein anderer Mensch könnte Dir für immer Geborgenheit und Liebe garantieren.</p>
<p>Er kann es nun einmal nicht – er ist nur da, solange er auf dieser Erde lebt. Und garantieren – das kann sowieso kein Mensch.</p>
<p>Ein Einziger kann es doch. Das ist Gott! Der sagt Dir: Auch wenn Du mich hintergangen hast, ignoriert, links liegen gelassen, wenn Du untreu bist und überhaupt nicht liebevoll – Du darfst trotzdem wieder zu mir kommen! Was auch passiert ist – ein einfaches „Tut mir leid!“ ist fast genug. Fast deshalb, weil Du auch wissen solltest, wer Dir garantiert, dass Du bei Gott geborgener und sicherer bist als mit jedem geliebten Menschen.</p>
<p>Das ist nur Jesus, der Dir sagt: Es ist wieder gut – für Deine Fehler nehm ich die Strafe auf mich – für alle auf einmal! Er liebt Dich zuerst – keine Bedingung, keine Voraussetzung. Er macht es einfach – und er setzt dafür sein Leben ein, das war der Preis.</p>
<p>Und genau deshalb kannst Du eigentlich gar nichts Besseres machen, als nur noch Augen für ihn zu haben…</p>
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		<title>Hausverbot?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 14:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die größte Feier, bei der Du jemals dabei warst? Vielleicht die Hochzeit eines Freundes? Die Party zu Silvester, oder ein Rockkonzert deiner Lieblingsband? Wie viele mögen es gewesen sein? 50 oder mehrere 1000? Egal, welche Zahl du schätzt – es wird kaum die&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist die größte Feier, bei der Du jemals dabei warst? Vielleicht die Hochzeit eines Freundes? Die Party zu Silvester, oder ein Rockkonzert deiner Lieblingsband? Wie viele mögen es gewesen sein? 50 oder mehrere 1000? Egal, welche Zahl du schätzt – es wird kaum die Menge übertreffen, die bei der Feier zusammenkommen, von der uns die Bibel erzählt.</p>
<p>Im Evangelium des Lukas, im 13. Kapitel dem Vers 29 wird sie beschrieben:</p>
<blockquote><p>Aus der ganzen Welt, aus Ost und West, aus Nord und Süd werden die Menschen in Gottes neue Welt, zu Gottes Fest kommen.</p></blockquote>
<p>Ist das vorstellbar? Menschen von allen Kontinenten werden sich versammeln, um bei Gott ein Fest zu feiern, das kein Ende hat – bei der es nicht heißt: „Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.“</p>
<p>Wie es dort genau sein wird? Absolut herrlich und fröhlich. So unbeschreiblich, dass die Bibel davon nur in Bildern reden kann, weil unsere Worte zu schwach sind. Dort wird deutlich: Es geht nicht nur um irgendeine Feier, sondern ein ganz neues, unvorstellbar schönes Leben.</p>
<p>Bei einer so exklusiven „Party“ drängt sich aber die Frage auf, wer dort überhaupt dabei sein darf. Unser Bibelvers spricht von Menschen „aus der ganzen Welt“ – aus jeder Himmelsrichtung. Das zeigt uns: Es wird nicht so sein, wie bei einer Familienfeier, bei der schon der richtige Nachnamen reicht, um auf dem Fest erscheinen zu dürfen. Zu dieser Feier sind nur Leute eingeladen, die 1000%ig die Party nicht vermiesen. Hier aber zeigt sich das Problem: Für diese Feier haben wir im Grunde absolutes HAUSVERBOT!</p>
<p>Du fragst: „Warum?“ Wir haben wir es „geschafft“ (und „schaffen“ es jeden Tag), uns von der Gegenwart Gottes zu disqualifizieren. Mit jedem dummen Spruch, mit jedem illegal gezogenen Song und jedem Gedanken à la: „Ich will nichts von dem Typ, also hat der auch nichts von mir zu wollen.“</p>
<p>Dann hast du kein Bock auf diese Party?! Ich versichere dir: Das Gegenteil von diesem „Himmel“ ist keine Alternative. Es ist ein Ort, den uns die Bibel mehr mit Bildern als Worten verdeutlicht, da alle menschliche Vorstellung davon zu blass ist. Dieses Reich zeichnet sie als „Qual“, „Finsternis“, „Heulen und Zähneknirschen“ –die buchstäbliche Hölle.</p>
<p>Wie ich gewiss sein darf, trotzdem bei Gottes Feier dabei zu sein? Der Grund liegt nicht in mir! So verrückt es klingt: Jesus, der Sohn des „Partyveranstalters“ hat sich den Ordner mit den Hausverboten geschnappt; nicht um über uns her zu ziehen, sondern um unseren Ausschluss ungültig zu machen. Mit Jesu Tod ist alles bezahlt und wieder gut gemacht, was den Anlass zu unserem Hausverbot gegeben hat. Damit gibt er uns aufs Neue die Einladung zur Feier in Gottes Reich in die Hand.</p>
<p>All das ist dir alles zu weit weg, zu abstrakt? Dann freue ich mich, dass es Dir jetzt so „gut“ geht. Das ist echt ein Geschenk! Aber auch in deinem Leben werden Stunden kommen, in denen dir bewusst wird: Himmel und Hölle kommen dichter, als du es dir wünschst. Ich hoffe, dass Dir spätestens dann aufgeht, welchen Wert die Vergebung hat, die Jesus auch dir  geschenkt hat: Eine Feier, ein Leben, mit Gott, der weiß, was wirklich gut für dich ist.</p>
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		<title>Wofür lebst du?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Videoandacht geht Ben der Frage nach, wofür wir auf dieser Erde eigentlich leben. Kann es nur eine Sache sein? Geld verdienen zum Beispiel oder der Fussballverein. Oder gibt es doch mehr? Alle Videos!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Videoandacht geht Ben der Frage nach, wofür wir auf dieser Erde eigentlich leben. Kann es nur eine Sache sein? Geld verdienen zum Beispiel oder der Fussballverein. Oder gibt es doch mehr?<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/35199299?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="590" height="332"></iframe></p>
<p><a href="http://totalunegal.de/j-tv/">Alle Videos!</a></p>
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		<title>Viel Platz!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder der schon mal in das Zimmer eines Teenagers gekommen ist oder in das Zimmer seines 3-jährigen Kindes, der kennt en Ausspruch: „Hier weiß man ja gar nicht mehr, wo man hintreten soll!“ Hier eine Socke, da eine Hose, die noch gut ist. Da eine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der schon mal in das Zimmer eines Teenagers gekommen ist oder in das Zimmer seines 3-jährigen Kindes, der kennt en Ausspruch: „Hier weiß man ja gar nicht mehr, wo man hintreten soll!“</p>
<p>Hier eine Socke, da eine Hose, die noch gut ist. Da eine leere Flasche und dort ein Gegenstand, den man noch brauchen könnte. Da bleibt nicht mehr viel Platz zum hintreten, da wird’s eng. Vielleicht sitzt du gerade in solch einem Zimmer. Ganz abgesehen davon, dass es auch bei Ü-30ern so aussehen kann.</p>
<p>Wer noch nie so ein Zimmer gesehen hat, der kennt aber solch ein Gefühl aus dem eigenen Leben. Ja, unser Leben fühlt sich manchmal an, wie so ein unaufgeräumtes Zimmer. Da ein Krankheitsfall in der Familie, dort ein unausgeräumter Streit, hier ein Mensch, der uns auf dem Kieker hat, dort ein Berg von Aufgaben, die erledigt werden wollen. Unendlich könnte man diese Liste fortführen und ganz am Ende kommt der größte und beengenste Bereich unsres Lebens, nämlich unsre Schuld, die wir vor Gott Tag um Tag vergrößern. Da wird es eng, da bleibt nicht mehr viel Platz zum Hintreten und es wird von Tag zu Tag enger. Wir verzweifeln leicht und wissen nicht, wie wir den nächsten Tag über die Runden kriegen sollen. Wir möchten am liebsten schreien: „Hier weiß ich gar nicht mehr wo, ich hintreten soll!“ Und dann kommt manchmal noch die Resignation dazu. Denn wenn wir uns mal wieder vorgenommen haben, unser Leben aufzuräumen, dann dauert es nicht lange und wir reißen mit unserm Hintern das wieder ein, was wir mit den Händen aufgebaut haben. Gerade jetzt am Anfang des neuen Jahres haben wir uns gute Vorsätze gemacht. Doch es wird nicht lange dauern und wir stehen wieder im Chaos.</p>
<p>Ganz ähnlich ging es David im Alten Testament. In einem Gebet zu Gott sagt er dann diesen:</p>
<blockquote><p>„Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ (Psalm 31,9)</p></blockquote>
<p>Ein weites, offenes Feld. „Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ Welch ein befreiendes Gefühl, welch eine Erleichterung. Und es ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Tatsache. Gott handelt hier. Er stellt uns auf weiten Raum. Er räumt alles aus dem Weg, was uns beengt, was uns Angst macht. Und das ist als erstes unsre Schuld. All die Fehler, die wir begehen, die nimmt er weg, die vergibt er. Indem Jesus für dich am Kreuz starb, hat er den Weg frei gemacht. Du kannst ganz frei zu Gott kommen und ihm alle deine Sorgen sagen und ihn bitten, dass er dir hilft. Du darfst ihn ganz konkret mitnehmen in jede Entscheidung deines Lebens, auch im neuen Jahr. Beginne dieses Jahr, ja jeden Tag mit diesem Gebet: Herr, stell du meine Füße auf weiten Raum. Das heißt nicht, dass Gott dir alle deine Entscheidungen abnimmt oder du dir keine Mühe mehr geben brauchst, dein Leben in Ordnung zu halten. Aber du darfst wissen, dass, wenn du mal wieder daneben trittst oder du den Halt verlierst oder alles um dich herum ganz eng wird, dann lässt dich Gott nicht los. Nein, er hält dich fest, denn du bist sein Kind. Er hält dich und stellt dich wieder auf weiten Raum. Du darfst jeden Tag neu anfangen und fröhlich mit Gott an deine Aufgaben gehen.</p>
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		<title>Freut euch!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!“ (Philipper 4,4) Komm, gib’s zu: Auch du freust dich auf Weihnachten. Ich wette, dass die Feiertage den meisten von uns gefallen – und wenn’s nur ein bisschen ganz tief drin wäre –: Wie früher&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!“ (Philipper 4,4)</p></blockquote>
<p>Komm, gib’s zu: Auch du freust dich auf Weihnachten. Ich wette, dass die Feiertage den meisten von uns gefallen – und wenn’s nur ein bisschen ganz tief drin wäre –: Wie früher den geschmückten Weihnachtsbaum anschauen, leise Weihnachtslieder im Hintergrund (und zwar die gute alte, nicht „Last Christmas“…) und mit der Familie (versuchen) Frieden (zu) halten. Geschenke austauschen, sehen, wie sich andere freuen und gespannt die eigenen aufreißen. Also, bei allem Stress und Kommerz: Ich freu mich auf Weihnachten. Da scheint dieser Bibelspruch des Paulus doch ausgezeichnet zu passen: „Freut euch!“ – Frohe Feiertage!?</p>
<p>Aber Paulus schreibt diese Verse nicht ein paar Tage vor Weihnachten in Erwartung eines schönen Festes. Nein. Er saß im Kittchen, im Gefängnis. Das Einzige, was ihn erwartete, war die Hinrichtung, weil er als Christ zu seinem Glauben stand und das den Machthabern nicht schmeckte.</p>
<p>Aber warum freut sich Paulus dann? Warum ermuntert dich Gott durch diese Worte zur Freude – auch wenn dir gar nicht festlich zumute ist, sondern eher zum Heulen?!</p>
<p>Er tut es, weil mit dieser Freude nicht zuerst das Gefühl gemeint ist. So, wie Weihnachten nicht zuerst Gefühl ist. Das geht schnell vorbei. Es geht um etwas viel Tieferes, etwas viel Wichtigeres.</p>
<p>Den wichtigsten und herrlichsten Grund zum Mit-Paulus-Freuen erfährst du in Gal 3,20: „Unsere Heimat ist der Himmel, wo Jesus Christus, der Herr, lebt. Und wir warten sehnsüchtig auf ihn, auf die Rückkehr unseres Erlösers.“! Verstehst du, was da gemeint ist? Glaubst du, dass zu Weihnachten dein Erlöser auf die Welt gekommen ist, dann kommst du einmal in den Himmel! Das Kind in der Krippe kam, um all das, was wir vor unserem Schöpfer schuldig bleiben, zu Karfreitag zu bezahlen. Er hat an unserer Stelle bezahlt. Er wurde Mensch und verzichtete auf alles, um dir Freude zu schenken, die nie aufhören wird.</p>
<p>Glaubst du das, wirst du für immer leben. Ganz gleich, wie schlimm es dir heute geht. Ob du in diesem Jahr im Kreis der trauten Familie ein wirklich schönes Fest erlebst – oder ob Zuhause gar nichts passt, du dich ganz allein gelassen, verraten und enttäuscht fühlst. Dank deinem Heiland gilt: Selbst dann musst hast du noch einen Grund zur Freude – und wenn es erst mal nur Vorfreude sein mag.</p>
<p>Und wenn’s dir gerade richtig gut geht und du dich super fühlst? Glückwunsch! Dann darfst du dich genauso freuen. Denn diese Freude, die jetzt in dir steckt, wird noch weit übertroffen werden, wenn Jesus wiederkommt und dich ins ewige Zuhause einlassen wird. Das wird das beste und ungetrübteste Fest aller Zeiten! Diese Vor-Freude kann dir niemand nehmen. Du wirst für immer glücklich sein.</p>
<p>Ja, ich freu mich auf Weihnachten. Auch wenn es ganz anders werden sollte, als man es sich in gefühlsduseligen Stunden wünscht. Wenn ich mich nicht wie im kitschigen Weihnachtsfilm fühle sondern so, als säße ich wie Paulus allein in einer stinkenden, kahlen Gefängniszelle. Ich freu mich nicht einfach so gekünstelt vor mich hin. Ich freu mich mit Paulus, der mich erinnert: „Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!“ Ja, ich darf mich immer noch über Christus und seine Geburt freuen. Du auch. Denn Weihnachten ist nicht zuerst Gefühl. Es ist Botschaft: „Dein Erlöser wurde Mensch, damit auch du eine Zukunft in seiner neuen Welt hast, selbst wenn alles um dich herum zerbrechen würde!“. In diesem Sinn wünsche ich – und das ganze Team von totalunegal.de – dir von Herzen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest!</p>
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		<title>Der Ganzkörperscanner</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende August diesen Jahres ist die Diskussion über den Einsatz von Ganzkörperscannern an deutschen Flughäfen vorerst beendet. Das deutsche Innenministerium hat den flächendeckenden Einsatz solcher „Nacktscanner“, wie sie genannt werden, vorerst ausgeschlossen. Von vielen Seiten gibt es Kritik an diesen Geräten, weil sie zum&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende August diesen Jahres ist die Diskussion über den Einsatz von Ganzkörperscannern an deutschen Flughäfen vorerst beendet. Das deutsche Innenministerium hat den flächendeckenden Einsatz solcher „Nacktscanner“, wie sie genannt werden, vorerst ausgeschlossen. Von vielen Seiten gibt es Kritik an diesen Geräten, weil sie zum einen unzuverlässig arbeiten und vor allem eine Verletzung der Privatsphäre darstellen. Wer will schon, dass jeder Sicherheitsbeamte weiß, an welcher Köperstelle man ein Piercing hat. Einen künstlichen Darmausgang will man vielleicht auch nicht jedem zeigen.</p>
<p>Über den Einsatz solcher Geräte kann man unterschiedlicher Meinung sein. Doch zeigt die Diskussion, dass der Mensch ungern alles von sich preisgibt. Wir haben gern unseren eigenen kleinen Bereich, der keinen etwas angeht. Und das liegt nicht nur daran, dass jeder Mensch sein Stück Privatsphäre braucht. Es liegt auch daran, dass sich hinter diesen Schutzwänden oft ziemlich viel Dunkles und Dreckiges findet. Diese Gedanken versuchen wir so lange und so gut wie möglich zu verstecken.</p>
<p>Aber Paulus nimmt uns die Illusion, dass wir damit durchkommen:</p>
<blockquote><p>Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen, wo alles offengelegt wird, und dann wird jeder den Lohn für das erhalten, was er während seines Lebens in diesem Körper getan hat, ob es nun gut war oder böse.“ (2. Korinther 5,10)</p></blockquote>
<p>Jeder muss einmal durch Gottes „Ganzes-Leben-Scanner“. Anders als in der Testphase des Nacktscanners, kann man sich bei Gottes Scanner nicht entscheiden, ob man gescannt werden möchte oder nicht. Und Gottes Scanner legt alles offen. Jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat zu jedem Zeitpunkt unsres Lebens. Jeder Fehler zieht eine Verurteilung nach sich.</p>
<p>Doch der Scanner Gottes deckt nicht nur das Böse auf, das wir getan haben, sondern auch das Gute. „Puh, ich dachte schon, Gott ist ungerecht, sieht wieder nur meine Fehler, aber die ganzen guten Dinge, die ich getan habe, sieht er nicht.“ Jetzt könnte man denken: „Ich tue Gutes, dann wiegt das meine Fehler wieder auf.“ Das Problem dabei ist nur das: Gott tickt anders. Gute Taten wiegen die schlechten nicht auf.</p>
<p>Allerdings gibt es einen „Stoff“, den Gott nicht durchleuchtet will. Warum? Weil Jesus diesen Stoff für dich hergestellt hat. Als Jesus am Kreuz starb, hat er alle deine schlechten Gedanken und Taten zugedeckt. Er hat für alle Schuld bezahlt. Jesus hat quasie eine schöne, helle und warme Decke gestrickt. Du kannst sie auch einfach Vergebung nennen. Alles ist wieder im Lot zwischen dir und Gott. Denn Jesus will dir diese Decke überwerfen, denn sie verdeckt alles, was du verbockt hast. Der Scanner Gottes schlägt nicht mehr an. Er findet nichts Schlechtes mehr an dir, was eine Verurteilung nach sich zieht <a href="http://www.bibleserver.com/text/NG%C3%9C/Johannes5" target="_blank">(Lies mal Joh 5,24)</a>.</p>
<p>Wie funktioniert nun diese Decke? Auch als Christ wird es immer wieder passieren, dass wir im Vordergrund stehen wollen. Mal ganz abgesehen davon, dass wir Tag täglich immer wieder Schuld ansammeln. Auch als Christ lügt man, teilt verletzende Wort aus… Und trotzdem  kannst du dich gerade dann sicher unter die Decke der Vergebung zurückziehen. Denn Jesus ist für Sünder gestroben!</p>
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