Lohnt sich das?

Carsten

Hi, ich heiße Carsten, lebe in Leipzig mit meiner Frau und zwei Kids und bin nun seit kurzem Vikar.

13 Antworten

  1. Benjamin Hugk sagt:

    Gute Frage: Was nehme ich mir aus diesem Gleichnis mit, nachdem wir es schon so oft gehört haben? … (Ich lass bei meiner – wahrscheinlich wieder ausführlichen – Beantwortung schoneinmal die zweite Frage heraus.)
    Also, Jesus vergleicht das ja grob gesagt mit dem Christsein auf Erden und dem Himmel als Lohn. Was ich schon einmal lustig finde, ist halt, dass wir Arbeiter und Geschöpfe bei unserem Arbeitgeber/Herren und Schöpfer beschweren für den doch für uns so unerreichbaren Lohn. Außerdem was will ich mehr als in den für mich so unverdienten Himmel (- ihr wisst, wie ichs meine…). Da gibt es doch bloß Gott und uns. Und an Adam und Eva sehen wir ja, was herauskommt, wenn wir Gott sein wollen. Da möchte ich doch lieber meinen Schöpfer als Chef im Himmel haben.
    Das beste kommt noch: Die Murrenden sagen ja, dass sie des Tages Hitze getragen haben … – Vergleich zu uns: Wir müssen unser ganzes Leben (meinetwegen/z.B.) Spott für unser Christsein hier erleben. Aber, es steht zwar nicht da, aber wer konnte denn bestimmt die eine oder andere Weinbeere im Weinberg naschen, wenn es vielleicht nicht sogar offiziell ein kleines Essen zwischendurch für die Arbeitenden gegeben hat. – Auf unser heutiges Leben bezogen: Wer lebt denn hier nicht schon mit der Vergebung der Sünden, darf Jesus als Ratgeber zur Ärgervermeidung haben und wissen, dass der Himmel für die Gläubigen offen ist und und und … man kann gar nicht aufhören mit Aufzählen von guten Dingen.
    Das ist eine erschreckende Sache, die mir neulich erst wieder deutlich wurde. Wir sehen zuerst, was wir so leiden müssen (bzw. ich als Mensch – ich möchte hier niemanden etwas unterstellen) und sehen gar nicht das Gute hinter allem, was uns hier sonst noch so geschenkt wird.

    Das ist meine Nachricht für euch…

    Würde mich freuen wenn hier mal wieder so richtig eine Diskussion zustande kommt. Schließlich kommen immer wieder gute neue Fragen von den jungen (angehenden*) Pastoren! -> Siehe letze Themen

    A DIEU!

    Benjamin

  2. michl sagt:

    Also ich muss zugeben, dass mich dieses Gleichnis jedes Mal wieder von den Socken haut.
    Durch die “moderne Brille” gesehen geht das natürlich gar nicht, was der Weinbergbesitzer sich da erlaubt. Wäre mit unseren heutigen tarifrechtlichen Grundsätzen absolut nicht zu vereinbaren, eine Arbeitsstunde mit einem ganzen Tag Arbeit gleichzusetzen. Aber die entlarvenden Fragen, die der Weinbergsbesitzer am Ende stellt, zeigen, wer da wirklich spricht. Und ich findet es wichtig, wenn jeder mitkriegt: Der redet mit mir!

  3. Lorenz sagt:

    6 Als er gegen fünf Uhr ´ein letztes Mal` zum Marktplatz ging, fand er immer noch einige, die dort herumstanden. ›Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?‹, fragte er sie.
    7 ›Es hat uns eben niemand eingestellt‹, antworteten sie. Da sagte er zu ihnen: ›Geht auch ihr noch in meinem Weinberg arbeiten!‹

    Wir glauben ja meistens (so wie die frühen Arbeiter im Gleichnis), dass es denen, die erst kurz vor Feierabend zur Arbeit gerufen werden besser geht als den anderen die “den ganzen Tag über schwer gearbeitet und die Hitze ertragen” haben.
    Mal rein von der Geschichte ausgegangen: Ist das wirklich so?
    Die Arbeiter, die schon früh anfangen durften wussten mit Sicherheit, dass sie ihren Denar (/Silberstück?) als damals üblichen Tageslohn bekommen würden. Davon konnten sie sich und ihre Familie ernähren. Die anderen stattdessen hatten wahrscheinlich die Hosen voll. Was sollten sie tun? Keiner hatte sie genommen auf dem Arbeitsmarkt, bis zum Abend hofften sie, dass vielleicht doch noch jemand käme.
    Vielleicht waren sie auch zu faul zur Arbeit, könnte man denken, hingen den ganzen Tag nur ab. Aber wer sagt denn, dass der Weinbergbesitzer (Gott) nicht auch solche Typen erwählen kann, um Arbeiter aus ihnen zu machen.
    Diesbezüglich bringt auch mich ein Blick auf mich selbst auf den Boden der Tatsachen zurück. Bin ich Gottes Diener, weil ich so tierisch Lust darauf hatte in seinem Reich zu arbeiten, weil ich ihn umwerfend liebe? Ich weiß nich Leute…
    Und eben deshalb heißt es wohl Gnade. Wir sollten dankbar sein, wenn Gott noch ‘späte Arbeiter’ an Land zieht, die ihr ganzes Leben lang hoffnungslos waren.

  4. Benjamin Hugk sagt:

    Amen Lorenz!

  5. Carsten sagt:

    Habt ihr euch schon mal gefragt, für was der Silbergroschen/ Denar steht?

  6. Lorenz sagt:

    Gute Frage… spontan hätte ich jetzt auf das ewige Leben getippt, aber da würde der Vergleich ja ziemlich hinken. Was könnten die Arbeiter mehr fordern, wenn sie eh schon alles hätten?
    Vielleicht ist auch weltliches Heil gemeint bzw. Gottes ‘Belohnung’ für die Nachfolge in dieser Zeit (Mt 19,27ff)?

  7. Carsten sagt:

    stimmt…der erste Gedanke ist…na klar…ewiges Leben/ der Himmel

    gehen wir davon aus…was kommt dann am Ende des Gleichnisses raus? Wer kriegt den Silbergroschen? Auf welchem Weg?

    Mh… und nu?

  8. Carsten sagt:

    Am Ende würde rauskommen, dass alle in den Himmel kommen. Alle bekommen den Silbergroschen. Die Ersten haben ihn (also den Himmel) sich erarbeitet. Die andere bekommen ihn unverdient geschenkt.
    Was nu?

  9. Lorenz sagt:

    Ich weiß nicht ganz, worauf du hinaus willst.
    Aber ich hab auch keine klare Antwort auf die Frage, was es (ausgehend von dem Gleichnis) bedeutet, dass die Letzten die Ersten sein werden und umgekehrt.
    Der Weinbauer hat doch sowohl den ersten als auch den letzten Arbeitern Arbeit und Silbergroschen aus freier Güte gegeben. Dass es da nicht um normal erarbeiteten Lohn geht wird schon deutlich.
    Selig werden die (Röm 4,5), die einfach nur glauben, ohne auf ihre Werke hoffen zu können/zu wollen.
    Die Frage bleibt mir, was hat es mit dem Groschen nun auf sich?

  10. Carsten sagt:

    Ist es so, dass die ersten den Lohn aus Güte bekommen? Es ist doch ihr erarbeiteter Arbeitslohn…Das, was sie sich aufgrund ihrer Werke verdient haben, oder!?

    Ich denk, die Stelle Röm 4 Stelle ist da gut zum erhellen. Sie zeigt, dass es zwei Arten von Lohn gibt, oder? Nehmen wir den Vers vorher noch dazu. Und dann auf’s Gleichnis geschaut…

    4Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.
    5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.

    Oder bissl anders umschrieben, Röm 4,4+5:
    4Wenn jemand durch eigene Leistungen für gerecht erklärt werden will, ist er wie ein Arbeiter, dessen Lohn auf der Grundlage des Geleisteten berechnet wird. Was er bekommt, bekommt er nicht aus Gnade, sondern weil man es ihm schuldet.
    5 Wenn hingegen jemand, ohne irgendwelche Leistungen vorweisen zu können, sein Vertrauen auf Gott setzt, wird sein Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet, denn er vertraut auf den, der uns trotz all unserer Gottlosigkeit für gerecht erklärt.

  11. Carsten sagt:

    Die ersten Arbeiter wurden aus Gnade eingestellt. Keine Frage. Für uns: Dass wir glauben und zu Gottes Reich gehören dürfen, ist absolute Gnade und unverdientes Geschenk.
    Aber als es zur Auszahlung kommt, pochen sie auf ihr Recht, auf ihren Verdienst.

    Aufhellend ist auch, warum Jesus dieses Gleichnis erzählt. Kurz vorher wollte ein reicher Mann seinen Besitz nicht aufgeben und Jesus nachfolgen. Bei Petrus macht’s klick (Mt 19,27): Wir haben alles verlassen, was bekommen wir dafür? Er fragt also, was ihm und den Jüngern für ihre treue Nachfolge zusteht. Daraufhin erzählt Jesus dieses Gleichnis.

    Ich denk, dieses Gleichnis ist auch (neben vielem anderen, komm ich noch drauf) ne ernste Warnung. Wer Gott gegenüber auf sein Recht pocht, der bekommt sein Recht. Wer nach Werken, also seinem Einsatz usw. abgerechnet werden will, der bekommt das, was seine Werke wert sind. Und das ist bei uns Menschen leider nichts Gutes.

    Ganz anders ist es bei den anderen 4 Gruppen von Arbeitern. Die bekommen gar keinen Lohn in dem Sinne. Denn Lohn richtet sich nach der Arbeitszeit und Leistung. Da haben sie gar nichts verdient. Gerade an den letzten wird das deutlich. Was sie kriegen ist Geschenk. Unverdientes Geschenk. Sie fordern von Anfang an nicht das Recht. Schon bei der Einstellung. Sie hätten ja auch Einspruch einlegen können und sagen: „Na das müssen wir schon vorher klären, was recht ist. Jetzt ist es 15Uhr. Das sind noch 3h Arbeitszeit. Wieviel kriegen wir dafür? Nicht das du uns hier über’s Ohr haust.“
    Nein, das sagen sie nicht. Sie Vertrauen dem Hausherrn. Sie nehmen ihn beim Wort. Sie sind froh, überhaupt noch eingestellt zu werden. Sie vertrauen ihm, dass er sie nicht leer ausgehen lassen wird.
    Und wie wunderbar werden sie überrascht, dass dieses Vertrauen belohnt wird. Ohne Rechtsgrundlage – unverdient – bekommen sie den vollen Arbeitslohn, der in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit steht.

    Also einmal Lohn aus Recht und Pflicht. Und andererseits: Lohngeschenk aus Gnade.
    Man könnte es so ausdrücken:
    Das Recht macht aus Ersten Letzte
    Die Gnade macht aus Letzten Erste

    Wie steht’s da bei uns? Klagen wir nicht auch oft Gott gegenüber unser Recht ein. Dass uns etwas zusteht, für den Einsatz, den wir zeigen. Das gilt für alle Lebensbereiche. Ganz besonders natürlich in unserem Glaubensleben. Wie schnell vergleichen wir uns mit anderen. Wie lasch und was für faule Christen es sind. Was haben wir schon alles für Gott aufgegeben, haben unter Anfeindungen oder Spott anderer gelitten. Haben Zeit und Geld geopfert… Und dann kriegen wir nicht mehr dafür? Stehen auf einer Stufe mit größten Sündern. Das ist unfair, ungerecht! Dann ist das auch für uns hier ne echte Warnung. Wir stehen in der Gefahr die Grundlage zu wechseln: Von Gnade zu Recht.

    Einer dieser letzten Arbeiter, die aus Gnade Erster werden, ist der Verbrecher am Kreuz (Lk 23,40ff). Sein ganzes Leben war er ein Feind Gottes. Er hatte sein Leben ver-wirkt. Zu Recht hing er da am Kreuz. Zu Recht verdiente er den Tod, zeitlich und ewig. Auf dieser Grundlage war er verloren. Nichts hatte er verdient. Nichts klagt er bei Jesus ein. Nein, er wagt es gerade noch zu bitten: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
    In diesem Moment macht Gottes Gnade aus diesem Letzten den Ersten. Jesus schenkt ihm unverdient die volle Vergebung und ewiges Leben: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
    Der Schwerverbrecher, das bin ich, das bist du. Wir erheben uns hochmütig über andere und verurteilen sie als schlechte Christen. Oder: Wir nutzen die Gnade aus und sind faul und träge.
    Der Hausherr sagt seinen Arbeitern nicht: Geht hin und ruht euch aus. Wenn mir alles geschenkt wird, muss ich ja nichts machen. Das ist ein Ausnutzen der Gnade. Das wäre so, als wenn wir unserem Chef, der uns grad für 2Tage Arbeit ein ganzes Monatsgehalt geschenkt hat, als Dankeschön gegen’s Schienbein treten. Das würden wir nicht machen. Aber Gott behandeln wir so. Sonntags bekommen wir Vergebung. In der Woche treten wir ihm gegens Schienbein, indem wir ihn links liegen lassen oder das tun, was er nicht will. Erschreckend.
    Wir haben durch unsre unzähligen Sünden das Leben vor Gott verwirkt. Wir haben kein Recht auf irgendwas.
    Aber sieh, was der Hausherr mit diesen macht. Er lässt sie sich zuerst anstellen. Sie werden zuerst ausgezahlt. Du gehörst zu denen, die sich da zuerst anstellen dürfen. Du darfst dich hier zuerst anstellen und dir deine Vergebung schenken lassen. „Ja, aber ich habs doch nicht verdient“ – ja genau und deswegen komm und nimm’s umsonst, ohne Bezahlung. Jesus ruft dir zu: Komm ganz vor, ich schenk es dir kostenlos (Jes 55,1): Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!
    Wenn du dich schlimmer als der schlimmste Verbrecher fühlst – dann ist das hier dein Trost. Ganz gleich wie wenig du verdient hast. Und wenn du der oder das Letzte wärst, durch Gottes Gnade bist du der 1.

    Entschuldigt den langen Beitrag. Ihr habt’s fast geschafft:)
    Noch paar Sache, die jetzt hier nicht angesprochen wurden, aber auch wichtig im Gleichnis sind:
    – Gott stellt zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein – als Baby, als Erwachsener, auf dem Sterbebett – und jedem schenkt er den vollen unverdienten Gnadenlohn
    – bis zum letzten Atemzug (wer weiß, wann der ist), ist die Möglichkeit da, umzukehren und sich beschenken zu lassen
    – die Arbeit in Gottes Weinberg ist was cooles – das wir überhaupt da mitarbeiten dürfen und dann auch noch Lohn kriegen – krass

    Haut was raus, wenn euch Gedanken kommen!

  12. Benjamin Hugk sagt:

    ÄHHM… Die Arbeiter, die nun seit dem Morgen da sind, haben es aber nicht “verdient”. Gott sagt ja hier auch so ungefähr: “Bis hier und nicht weiter!” (im Vergleich zu Hiob); indem er sagt: Nun nimm deinen Lohn und geh…
    Hätten Sie wirklich Ihren Verdienst eingefordert, so hätten sie doch weniger als die Anderen bekommen; um genau zu sein: GAR NICHTS! denn wir haben als sündige Menschen doch nichts vorzuweisen. Nur Jesus könnte sich seinen Lohn einfordern; wir wissen aber, dass er ihn an uns verschenkt.

    Also wir hatten am Freitag eine schöne Jugendstunde darüber (aus Luthers Predigten…)
    da haben wir nochmal so ein paar Unklarheiten beseitigt.

  13. Micha sagt:

    Aus der erwähnten Predigt Luthers würde ich einfach mal nur den Schluss zitieren, weil ich den ziemlich erhellend finde. Ich hab’s sprachlich ein bisschen angepasst…

    “Das ist die Zusammenfassung des Evangeliums: Kein Mensch ist so hoch, noch wird er so hoch kommen, dass er sich nicht fürchten müsste, dass er der Allerniedrigste wird. Wiederum, niemand ist so tief gefallen oder kann so tief fallen, dass er nicht hoffen kann, dass er der Höchste werden kann. Denn hier sind alle Verdienste aufgehoben und allein Gottes Güte steht im Mittelpunkt. Das ist fest beschlossen: Der Erste soll der Letzte und der Letzte der Erste sein. Damit, dass Jesus so spricht, nimmt er dir allen Hochmut und verbietet dir, dass du dich über eine Prostituierte erhebst – und wenn du Abraham, David, Petrus oder Paulus wärst. Gleichzeitig sagt Jesus aber auch: Verzweifle nicht! Jesus verbietet dir, dass du dich selbst niedriger ansiehst als irgendein Heiliger – und wenn du Pilatus, Herodes, Sodom oder Gomarra wärst.

    Denn wie wir keinen Grund haben, hochmütig zu sein, so haben wir auch keinen Grund zu verzweifeln. Sondern die Mittelstraße wird durch das Evangelium befestigt und bewahrt, dass man nicht nach dem Silbergroschen schaut, sondern nach der Güte des Hausvaters. Sie ist gleich für Hohe und Niedrige, Erste und Letzte, für Heilige und Sünder. Der Güte kann sich keiner mehr rühmen oder trösten als jeder andere. Denn er ist nicht allein für das Volk Israel Gott, sondern auch für alle anderen – wer auch immer sie sind und wie sie auch heißen mögen.”

    Und noch ein kleines Stück weiter vorn schreibt Luther:

    Man muss nicht jedes Details dieses Gleichnisses anschauen, sondern auf das Wichtigste achten, was Jesus damit sagen will: Wir müssen nicht auf das Silberstück achten, was nun die erste oder letzte Stunde ist; sondern auf das, was der Hausvater im Sinn hat und was er will. Er will seine Güter höher, ja allein geachten haben, mehr als alle Werke und Verdienst.

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