Kenn dein Limit…

Melanie

Ein fröhliches >>Huhu<< in die Runde! Ich bin Melanie und zweiundzwanzig Jahre jung. Zweiundzwanzig Jahre, in denen ich schon einiges von Gottes Liebe zu spüren bekommen habe. Zur Zeit stecke ich noch mit einem Fuß in der Ausbildung, aber ab September bin ich -hoffentlich- eine waschechte Ergotherapeutin und darf auf die Menschheit losgelassen werden. :) Neben der Ausbildung und dem nebenbei jobben schreibe ich ziemlich gern ziemlich viel - das ist auch der Grund, warum du ab jetzt immer mal etwas von mir zu lesen bekommen wirst ;)

3 Antworten

  1. Julius Buelow sagt:

    Dein erste Beispiel hat mich an deisen youtube video erinnert: http://www.youtube.com/watch?v=vQaPTL06OYo

    Für mich wäre es sicher Skydiving. Ich fänge an zu schwitzen nur wenn ich daran denke!

    Auch etwas absolut allein/neu zu machen–alle Familie, Freunde, und bisheriges Leben zu vergessen und einfach aus dem nichts irgendwo in der Welt zu aufbauen. Irgendwo wo ich alles von Anfang lernen muss und wo niemand kennt mich. Könnte ich erfolgreich sein–glücklich, stark im Glauben? Erschreckend und spannend gleichzeitig…

  2. Manuel sagt:

    Hey Melanie!

    Also mein LIMIT ist schon erreicht, wenn ich an einer Wand höher als 3 Meter klettern, Spinat essen oder zu einer beliebigen Dschungelprüfung antreten müsste. Das sind nur 3 Beispiele, aber ich bin diesbezüglich ein ziemlicher “Mola” (IBES-Dschungel-Deutsch für “Angsthase”)…

    Mein “Leben am Limit” sieht ungefähr so aus: http://www.youtube.com/watch?v=Ec8Wiv1qlwU :)

    Alles würde aber wahrscheinlich davon abhängen, WARUM ich an meine persönlichen Grenzen gehen oder sie überschreiten sollte. Um mir etwas zu beweisen? Um anderen etwas zu beweisen? Beides wären/sind für mich irgendwie keine überzeugenden Gründe.

    Deine Frage “Wie weit würdest DU für einen geliebten Menschen gehen?” hat mich daran erinnert, was Jesus mal gesagt hat: “Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.” (Johannes 15,13). Ich war, Gott sei Dank, noch nicht in der Situation, wo ich mein Leben riskieren musste, um jemandem zu helfen. Und Jesus sagt das auch nicht zuerst, um uns verlegen zu machen, sondern um uns zu verdeutlichen, wie weit seine Liebe ging, um uns zu retten. Er gab sein Leben und bezahlte den Preis, damit wir für immer mit und bei Gott leben können und schenkt uns somit alles (Markus 10,45).

    Weil Jesus für uns an seine Grenzen ging, müssen wir das nicht tun, um vor Gott besser da zu stehen. Aber wir dürfen und sollen es tun, weil Gott uns gebrauchen will, anderen Menschen Gutes zu tun. Wenn ich dann 1. Johannes 3,18 (s.u.) lese, ist bei mir gewiss noch Luft nach oben. Aber meine Mitmenschen hätten sicher nichts dagegen, wenn ich FÜR SIE öfter meine “Komfort-Zone” verlassen und sie lieben würde – in ganz praktischen Taten, je nachdem was sie brauchen und ohne Angst, die Wahrheit auszusprechen… Dieses mutige “Leben am Limit” kann sich aber nur jeder selbst vornehmen.

    “Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er (Jesus) sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen. Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben (=Mangel an etwas haben) und schließt sein Herz vor ihm zu, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.” (1.Johannes 3,16.18)

  3. Benjamin Hugk sagt:

    Sorry, ich weiß gerade nicht welche Grenzen gemeint sind:
    Die Grenze, die überschritten wird, wenn wir unser Leben lassen (wie Manuel gesagt hat:) , so wie Jesus sein Leben für uns gelassen hat, weil er uns liebt, oder geht es hier um Grenzen im Sinne von Gesetzen? Oder einfach Grenzen, die die heutige Konsum-Gesellschaft setzt (z.B. immer die neuste Mode haben, und vieles andere.)
    Also, an der Grenze meines Daseins, damit hätte ich gerne irgendwann mal zumindest für kurze Zeit in meinem Leben, um nie zu vergessen, was Gott für mich getan hat. Die Grenzen, die gesetzmäßig irgendwo niedergeschrieben sind, die übertrete ich wie jeder andere Mensch auch immer wieder (auch wenn ich kein Autofahrer bin – soll keine Unterstellung sein für die, die brav fahren), wie z.B. mal bei Rot über die Ampel gehen/fahren mit dem Fahrrad usw. …
    Und zu dem letzten Punkt: Was so als anständig für die Gesellschaft, besonders auch für unsere Konsumgesellschaft steht; diese Grenzen übertrete ich mit Absicht auch gerne mal.
    Aber die Grenzen, die meine Persönlichen sind, weiß ich nicht, ob es die gibt. So was wie Rauchen und massig viel trinken, das kann ich einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Wenn ihr solche Grenzen meint, dann bin ich wahrscheinlich ein ganz schöner Spießer, der diese nicht übertreten will!

    Benjamin Hugk

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


5 − = eins

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>