… viva la musica!?

Ben

Ich bin der Benjamin Stöhr, 1983 in Greifswald geboren. Studiere in Leipzig Theologie, um in ein paar Jahren als Pastor und Seelsorger fit zu sein. Privat bin ich verheiratet mit meiner lieben Steffi... und seit Oktober 2012 sind wir mit Josias zu dritt - echt goldig ;-> Sonst liebe ich all die schönen Sachen, die Gott uns mitgegeben hat in dieser Welt: Sport, Musik, Kunst, Leute, …

15 Antworten

  1. Julius Buelow sagt:

    Ich finde diese Frage wirklich schwierig! Was heißt Satanisch? Ich höre oft Filmmusik zu, auch von Horrorfilme, die Exorcismen und andere solche Dinge haben. Kann ich fragen–wie Satanisch ist zu Satanisch? Wenn ich heavy-metal-crazy-superloud-headbanging-Musik höre, höre ich oft die Wörte nicht zu. So ist es ok dann?

    Sollen wir rein Satanische Dinge ablehnen, ich denke ja klar. Aber können wir immer Musik trennen? Ich bin nicht sicher.

  2. oma sagt:

    nur noch klassische musik hören!

    • Julius Buelow sagt:

      Ah aber da gibt es auch fragw[ridge Lieder–siehe Berlioz’s Symphonie fantastique V. Hexensabbat. Oder Die Faust Simphonie III. Mephistopheles (Satan-figure cf. Goethe Literatur). Und Achtung vor der Teufelstrillersonate des Tartinis!

  3. Sendeverfolgung sagt:

    Hi,
    also das ist glaube ich so eine Frage, wo man nie pauschal sagen kann – das trifft jetzt auf alle zu oder das nicht… Weil ich denke das muss jeder für sich ausmachen.
    Ich habe es die ganze Zeit so gesehen, dass man sich die Musik der Musik wegen anhört und der Text eher eine Untergeordnete Rolle spielt… ALLERDINGS kam mir gerade der Gedanke… Ich würde ja auch NIE Rechtsrock anhören obwohl musikalisch es auch nicht schlechter als herkömmlicher Punkrock ist… Dennoch lehnt man es ab weil man diese Musik, die Leute und die Idee dahinter nicht unterstützen möchte (was man ja tut wenn man Cd’s kauft (was ihr hoffentlich macht) oder die Musik anhört )…
    Es ist quasi ein kleines bisschen verzwickt…
    Mhm schwierig…
    Nichts desto trotz würde ich dennoch sagen, dass es einem selbst wahrscheinlich niemand schadet wenn man mal was hört was nicht Paul Gerhardt geschrieben hat oder so…
    Ein Vorteil ist vielleicht auch, dass man das meiste nicht so direkt versteht (weil gebrüllt, genuschelt oder einfach auf English… Oder alles zusammen)…
    Da ich selbst eher deutsche Musik bevorzuge, da ich eigentlich wert auf Texte lege, gibt es schon ein paar Cd’s bei denen ich immermal bewusst ein Lied überspringe weil es mir zu direkt gegen Kirche oder Gott geht… Dennoch mag ich die Band…
    Aber das ist wahrscheinlich wiedermal wie bei so vielem, dass man nie eine 100% Übereinstimmung findet… Ist ja auch unter Menschen so… Bei dem bestenFreund oder Partner findet man auch immer ein zwei Sachen die man nicht so toll bzw. überhaupt nicht toll findet… Trotzdem kann man ihn mögen/lieben/benutzen… Ich denke so kann es bei der Musik auch sein… Wenn man das große und ganze der Band einfach nur Hammer findet, dann kann man schonmal über die ein oder andere Textpassage hinwegsehen…
    Wenn es jetzt natürlich Bands sind die in jedem Lied den Teufel preisen – quasi Paul Gerhardt andersrum oder so – dann würde ich schon eher abstand nehmen…

    Fazit: Ich denke das muss jeder mit sich und seinem Gewissen ausmachen. Wenn man ein schlechtes Gefühl dabei sollte man es lassen, aber prinzipiell zu sagen “Rockmusik is vom Teufel und wer das hört kommt in die Hölle” würde ich nicht unterschreiben…

    Obwohl mich mein Gedanke mit dem Rechtsrock irgendwie beschäftigt… Da würde man das auch nicht so lasch sehen… Mhm… Schwierig… Ich denke da misst man wiedermal mit zweierlei Maß… Was nicht gut ist…

  4. Postwendend sagt:

    Das muss jeder selbst für sich entscheiden

  5. ABR sagt:

    “kann ein christ musik hören, in der gott keine rolle spielt?”
    ich finde man sollte hier vllt auch unterscheiden zwischen atheistischen und wirklich antichristlichen bands. solang die texte nicht gegen gott sind, finde ich es in ordnung. wenn ich weiß, dass eine gruppe eine satanistische einstellung hat, oder in ihren texten gegen gott singt höre ich sie natürlich nicht.
    ich höre öfters mal metal und muss sagen, dass es grade in der szene auch einen haufen christliche bands mit sehr guten texten gibt.

  6. Hubert sagt:

    Oft bin ich schon vor die obige oder ähnliche Fragen gestellt gewesen. Letztlich kann ich, was die Sache mit anti-chistlicher Musik angeht nur sagen, dass man doch die Finger davon lassen sollte. Led Zeppelin hat sicher gute Musik gemacht, doch sollte man, wenn man die Hintergründe kennt es einfach seinlassen, sich das Zeug reinzuziehen! Gleiches gilt für die meiste Rock und Popmusik, aber auch aus anderen Gründen: Wenn man sich die Videos ansieht oder oft nur auf den Text etwas Acht gibt, wird man feststellen, dass diese Branche eigentlich Pornographie (und nur als Begleiterscheinung Musik) vermarktet. Dann gilt: Ich muss und soll nicht meine eigene Versuchung selbst besorgen- letzlich ist so vieles auf dem Musikmarkt derart anstößig, dass man es am Besten lässt, diese Musik zu konsumieren. Man gilt oftmals als gesetzlich, wenn man soetwas sagt, aber den Leuten scheint die Tragweite manchmal einfach nicht klar zu sein…

  7. Ben sagt:

    Ne Menge guter Gedanken!!

    Besonders gefällt mir das Beispiel von “Sendeverfolgung” mit der rechten Musik. Da sind wir ja erstaunlich schnell mit einer inneren Meinung auf dem Plan… bei der Sache mit Gott scheinen wir da tatsächlich viel laxer zu sein… gute Beobachtung, finde ich. (Lässt sich ja auf noch mehr “Dunkelgrauzonenthemen” übertragen.)

    Was mir bei der Frage “welche Musik darf Christ hören” noch – zum weiterdenken – einfällt:
    1. Hätte Jesus den profanen Bands seiner Zeit gelauscht – gewisser Maßen, weil die Musik total Hammer war? Hätte er dazu abgedanced? (Ich wäre ja echt mal gern auf der Hochzeit zu Kana gewesen, von der Johannes im 2. Kapitel berichtet.)

    2. Hätten wir Jesus auch auf einem finsteren Metal-Konzert angetroffen? (Vielleicht höchstens im Backstage-Bereich – auf seinen Knien mit der Bitte auf den Lippen: “Herr vergib ihnen… wissen die, was eigentlich, was die tun?”

    Nicht zuletzt finde ich die Frage spannend: Lasse ich meine Musik weiter laufen, wenn mich (christliche) Freunde besuchen oder sehe ich zu, dass ich irgendwie aus der Nummer raus komme?

    (Einfach mal ein paar Fragen zur Ventilation…)

  8. TeaAge sagt:

    Ich hab auch n paar Fragen: Darf ich als Christ Brötchen von einem muslimischen Bäcker kaufen? Darf ich mir als Christ von einem Atheisten die Haare schneiden lassen? Muss ich Supermärkte meiden, weil die Möglichkeit besteht, dass der Betreiber Satanist ist? Ich würde diese Fragen mit gutem Gewissen verneinen! Wenn das, was ich konsumiere, nicht direkt antchristlichen oder gottlosen Charakter hat, sollte es keine Rolle spielen, von wem es ist. Meine Meinung!
    Jesus selbst hat sich mit Prostituierten, Dieben und anderen gottlosen Menschen eingelassen, grade weil SIE ihn gebraucht haben. Oder wie seht ihr das?

  9. Benjamin H. sagt:

    Hallo allezusammen. Ich stehe selber darüber noch im Unklaren auf welcher Seite ich stehe. Ich selber höre Bodo Wartke, (auch jetzt, wo ich den Artikel hier schreibe) und das gerne, wie viele andere Christen auch, die ich kenne 😉 da ich die Kabarettart von ihm sehr amüsant finde. Jedoch schreibt diese Person auch teilweise nicht-jugendfreie Lieder, oder hat Anspielungen darauf gemacht. Ebenso gibt es Lieder oder sogar ganze Alben, in der er die Kirche teilweise etwas lächerlich hinstellt oder einfach Witze mit Gott an sich macht. Andererseits höre ich auch gerne Gerhard Schöne, der Sohn eines Pfarrers (nicht aus der ELFK), der auch Lieder geschrieben hat, die mit der Bibel nicht 100% stimmig sind. Ich sage mal so: Jeder Musikant hat seine Vielfalt von Musik. Von daher würde ich das Argument, Lieder, die nicht irgendwie anstößig oder sonst gegen den Glauben sprechen, aber von einem Musikanten gespielt ist, der ebenfalls auch “schlechte” (im Sinne der Diskussion) Musik gemacht hat, nicht zu hören, da man ihn/sie ja nicht unterstützt, etwas hart ausgedrückt. -Übrigens: Wir als ELFK sagen ja auch nicht, dass wir die Bibelübersetzung von Luther ablehnen, nur weil er Zitate geäußert hat, die eindeutig der Bibel und dem Glauben wiedersprechen (siehe “Theologische Handreichungen” – wenn genaueres, bitte an einen Pfarrer wenden. Ich habe da keinen Überblick, wo das steht.).
    was TeaAge gesagt hat finde ich auch nicht ganz unbedeutend, auch wenn das bestimmt wieder ins kleinste auseinandergenommen werden kann, z.B. wenn man das aufs Essen bezieht, und die Bio-Bezieher oder Veganer und Vegetarier da bestimmt auch ihre Meinung hätten (, weil z.B. ja wahrscheinlich nicht alle in der Bio-Landwirtschaft, Bio-Produktbezieher sind oder gar an Gott galuben). – Entschuldigung, dass geht ZUWEIT VOM THEMA WEG.
    Also wie geagt bin ich mir selbst beim Thema noch unschlüssig. Möchte ja auch nur was lernen: :)

    A Dieu!

  10. Benjamin H. sagt:

    Ich wollte keine Werbung mit diesem Kommentar machen, sondern nur ein paar Beispiele für das Mittelding anbringen. Ebenfalls sind diese zwei Personen auch in keiner Form mit Metal in Zusammenhang zu bringen. Danke, fürs Verständnis :)

  11. Lorenz sagt:

    Servus!
    Ich finde es schade, dass viele von euch immer noch total an der Oberfläche kratzen, obwohl das Problem doch schon so ziemlich im Kern geklärt ist.
    Gott stellt uns keinen Katalog an Regeln auf, der jeden Lebensbereich umfasst. Er möchte, dass wir ihn lieben und deshalb von uns aus nach seinem Willen fragen und danach leben.
    Dass nun versucht wird zu klären, was genau wir alles hören, spielen etc. dürfen zeigt doch nur, womit unsere Herzen tatsächlich beschäftigt sind: Wie verteidige ich meinen Willen vor dem Alleinanspruch Gottes? Wir wissen doch nur allzu gut, dass Gott unser ganzes Herz will, unsere Gedanken, Gefühle, unser Sehnen und Sorgen – kurz, unsere ungeteilte Liebe. Alles was der Beziehung zu Gott im Weg steht ist Sünde, finito.

    Und da komme ich zu einem Punkt, der mich immer wieder beschäftigt und gegenüber Gott bloßstellt. Alles womit ich mich gedanklich und emotional auseinandersetze, sei es Musik, Arbeit, Freizeitbeschäftigung… gewinnt einen Platz in meinem Herzen. Wenn ich zum Beispiel gerne Rammstein höre – und das habe ich einmal getan – dann werden mir Musik und Texte von Rammstein für lange Zeit erhalten bleiben. Sprich, ob ich will oder nicht, Dinge, die ich einmal aufgenommen habe, werden mir immer wieder durch den Kopf gehen und an mir arbeiten – das heißt sie werden mich ggf. auch verändern.
    Und glaubt mir, es kann zum bitteren Kampf werden, wenn man einmal ein tröstliches Wort braucht und dann nur Rammstein im Kopf hat… Wenn ihr die Ehrfurcht vor Gott kennt, dann werdet ihr förmlich merken, wie der Teufel in euch wütet, um euch von Gott wegzubringen.
    War das nachvollziehbar?
    Ich sage das ohne Zorn, aber lasst uns bitte zusehen, dass wir nicht oberflächlich und selbstbezogen an diese Themen rangehen, sondern wirklich nach Gottes Willen fragen. Dann werden wir Gnade erleben und neben Ehrfurcht auch wahren Frieden kennenlernen. Und in diesem Frieden wird sich niemand mehr über Musik Genres streiten.
    “An dem Tag werdet ihr mich nichts fragen.” Joh 16,23

  12. Ben sagt:

    Danke für all Eure Gedanken soweit! Ich hoffe, Euch ist dieses Thema ein Anstoß gewesen, auch aus dieser Perspektive über Euch und Eure Beziehung zu Gott nachzudenken!
    Meine Gedanken zur Thematik sehen aus wie folgt:

    Zur 1. Frage: Kann ein Christ Musik hören, in der Gott keine eigentliche Rolle spielt?

    ICH WÜSSTE NICHT, WAS DAGEGEN SPRICHT. Wichtiger ist, glaube ich: Bin ich mir bewusst, dass auch die Musik von Gott kommt – sie ein Geschenk ist von ihm an uns, um dieses irdische Leben zu bereichern. Erkenne ich ihn als den guten Geber?!
    Wie ich schon angedeutet hatte: Auf der Hochzeit zu Kana (Johannesevangelium, Kapitel 2) werden auch Lieder und Melodien gespielt worden sein, die nicht alle im damaligen Gesangbuch gestanden haben… und Jesus war offensichtlich munter mit dabei und hat auch noch Wein beigesteuert (!).

    Vielleicht kann man das Hören von „normaler“ Musik vergleichen mit dem Essen von Fleisch, das damals in Korinth den Götzen geopfert war und dann auf dem Markt verkauft wurde (vgl. 1 Korinther 8 komplett und 10,23-31). Da macht Paulus deutlich: A) Auch hinter diesem Fleisch steht Gott als Geber [ebenso wie Musik ganz allgemein eine Gabe Gottes ist]. B) Um das Gewissen aber nicht zu belasten, sollten die Christen nicht nachforschen, ob zum Verkauf angebotenes Fleisch eventuell einem Götzen geweiht war. Übertragen auf die Musik: Wir müssen nicht ausdrücklich nachgraben, ob sich im Leben von Musikern oder in Strophenwinkeln irgendwelche versteckten Lästerungen finden. Allerdings sagt Paulus auch: C) Handelt jemand gegen sein Gewissen, kann seine geschenkte Gottesbeziehung sehr wohl wieder zerstört werden.
    Wir dürfen auf der Suche nach einer biblischen Antwort, ob ein Christ „normale Musik hören darf“ nicht vergessen: Allein durch unser Vertrauen in Jesu geschehene Versöhnung, werden wir zu Gottes Kindern. Ein Mensch, der in seinem Herzen nicht Jesus als seinem persönlichen Retter vertraut, lebt in Feindschaft zu Gott und geht entsprechend verloren, auch wenn er sein Leben lang (sogar) nur christliche Musik gehört hat und jegliche andere Lala abgelehnt hat!
    Halten wir fest: In JESU VERGEBUNG HABEN WIR ALLES, WAS WIR BRAUCHEN, UM VOR GOTT GERECHT ZU STEHEN!

    Zur 2. Frage: Kann ein Christ satanische und/oder antichristliche Musik hören?

    WIE KÖNNTEN WIR?! Trotz unserer angeborenen Feindschaft gegen Gott, ist er uns immer wieder nachgelaufen im Leben. Er hat uns – seine Feinde (!) – so sehr geliebt, dass Jesus lieber selber gestorben ist, damit wir nicht mehr ewig sterben müssen. Und jeden Tag kippt Gott so viel Gutes in uns rein (Leben, Sinne, Essen, Licht, …, …), was es ohne ihn alles nicht gäbe!!
    Vergegenwärtigen wir uns das für nur eine Sekunde, müssen wir fragen: Wie könnte ich diesen treuen Vater und Gott mit Füßen treten, indem ich Parolen wider ihn schmettere (ganz gleich ob ohne oder mit Melodie). Das passt nicht zusammen!

    Ich stell mir vor, mein bester Freund oder Ehepartner wird von anderen ständig auf das Fieseste beleidigt und runter gemacht. Das werde ich mir doch kaum auf Band aufnehmen und mir immer wieder vorspielen. Oder?! Das geht mir einfach ab. Das beißt sich! Täte ich so etwas, wäre es ein Zeichen meiner Verachtung, meines Hasses.

    Dabei bin ich mir wohl bewusst: Wir bleiben auch als erlöste Gotteskinder noch ganz Mensch! Es gibt auch in uns Christen [auch in mir] etwas, das nicht nach Gott fragt – wohl wissend, was es Gott gekostet hat, uns zu seinen Kindern zu machen.
    Ich finde diesen Umstand hin und wieder so bedrückend, dass ich hinschmeißen und sagen könnte:
    „Gott ich kann nicht so leben, wie Du es Dir vorstellst. Vergiss es – ich lebe nicht einmal aus Dankbarkeit nach Deinem Willen!“ Und ich komme dann immer wieder erst zur Ruhe, wenn ich weiß: „Ich darf auch und gerade das vor Gott hinlegen.“ Auch dafür ist er doch gekommen – meine Undankbarkeit, wie sie sich in Worten, Tun und Hören (z.B. von Musik) ausdrückt.

    Jesus will doch, dass wir bei ihm abladen, was uns zu schaffen macht. [Und Hören von Musik, die mein Gewissen belastet, macht mir definitiv zu schaffen.] Wir müssen (und können) auch unser LEBEN AUS DEM GLAUBEN NICHT ALLEIN BEWERKSTELLIGEN! Alles was Jesus will ist, dass wir uns mit jeder Faser unseres Körpers ihm anvertrauen. Hält er doch als lebendiger Gott viel 1000x mehr an Segen und echtem Leben für uns bereit, als wir durch noch so irre Musik erleben können.

  13. hinke1 sagt:

    Also ich habe letztens einen Vortrag über Rockmusik und alles Was dazugehort angehört,und ich fand den richtig gut.er geht zwar über 1,5hab aber dass isses Wert.

    http://bitflow.dyndns.org/german/RogerLiebi/Rockmusik_Ursprung_Entwicklung_Und_Wirkungsweise_20040327_64.mp3

    Es ist sehr (Musik)wissenschaftlich,er liest auch Kommentare von Arzten etc vor,sogar von Rockmusikern selbst,und natürlich auch was die Bibel zu sowas sagt.ich kann es nur empfehlen.für manche mag es dich vielleicht krasskonservativ anhören,aber ich denke,schaden tut es nicht

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