Heute: Ich will -Freiheit!

Melanie

Ein fröhliches >>Huhu<< in die Runde! Ich bin Melanie und zweiundzwanzig Jahre jung. Zweiundzwanzig Jahre, in denen ich schon einiges von Gottes Liebe zu spüren bekommen habe. Zur Zeit stecke ich noch mit einem Fuß in der Ausbildung, aber ab September bin ich -hoffentlich- eine waschechte Ergotherapeutin und darf auf die Menschheit losgelassen werden. :) Neben der Ausbildung und dem nebenbei jobben schreibe ich ziemlich gern ziemlich viel - das ist auch der Grund, warum du ab jetzt immer mal etwas von mir zu lesen bekommen wirst ;)

2 Antworten

  1. Tobias sagt:

    Ach, die Freiheit…Ich denke wie so vieles im Leben ist auch sie eine Medaille mit zwei Seiten. Ich kann dem Spruch von Konfuzius schon einiges Abgewinnen. Eine Beziehung zwischen zwei Menschen geht sicher nicht gut, wenn der eine gewaltsam bei dem anderen gehalten wird. Grade Staaten, in denen die Bevölkerung durch Terror und Angst an die Regierung gebunden wird, werden irgendwann in der Katastrophe enden. Auch Kinder brauchen sicher gewisse Freiheiten und müssen manchmal auch schlechte Erfahrungen selbst machen.
    Aber auf der anderen Seite kann Freiheit auch selbst katastrophal enden. Grade dann, wenn ein falscher Weg, den wir durch einen Missbrauch der Freiheit nehmen, scheinbar keine schlimmen Konsequenzen für uns hat.
    Ein Beispiel: Tiere, deren Freiheit durch einen Zaun begrenzt ist. Wenn der Zaun eines Tages offensteht laufen sie weg. Sie finden überall frisches Gras und Wasser. Wären sie dazu in der Lage, würden sie sich vielleicht fragen, warum sie das nicht schon immer durften und sie bleiben draußen und laufen immer weiter weg. Doch irgendwann kommt der Wolf und reißt sie nieder. Der Zaun hätte sie vor dem Wolf beschützt und sie wären noch am Leben. Trifft es das ungefähr?

  2. Coffeetogo sagt:

    Der Vergleich mit den Tieren ist zwar ganz gut. Aber ich glaube, auf Menschen lässt sich das Zitat nicht anwenden.
    Klar es wäre schön, wenn jeder dem anderen so viel Freiheit lässt wie der will. Ich meine, keine geregelten Arbeitszeiten mehr, keine nervigen Verpflichtungen und Termine, Gesetze dürfte es dann auch nicht geben, oder Verkehrsregeln, oder festgelegte Preise.Jeder müsste darauf vertrauen, dass der andere aus Rücksicht auf die Freiheit seiner Mitmenschen nichts unbesonnenes macht.
    Heißt aber auch: keine festgelegten Ladenöffnungszeiten. Keine zuverlässigen Fahrtzeiten von Bus/Bahn/ Flugzeug.-Ja okay, wäre zu jetzt auch kein großer Unterschied ^° – und wie will ich einem Kind richtig und falsch beibringen, ohne ihm seine Grenzen aufzuzeigen?
    Die Frage ist doch nicht: ob Freiheit oder nicht. Die Frage ist eher: Wo hört die Freiheit auf? Bei mir zum Beispiel ist die Grenze erreicht, wenn mir jemand vorschreibt, wann ich mein Zimmer aufzuräumen habe. (Nur mal als Beispiel). Ich möchte die Freiheit haben, in Bezug auf mein Leben MEINE EIGENEN Entscheidungen zu treffen.

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