Du bist Gott total unegal.

Manuel

Schönen guten Tag. Mein Name ist Manuel Drechsler, ich bin 31, groß, blond und glücklich verheiratet. Im Juni 2014 wurde ich zum Aushilfspastor und Jugendpastor der Evangelisch-Lutherischen Freikirche berufen. Seit 2015 bin ich der Hirte der Johannesgemeinde in Nerchau. "Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung." (2Kor 5,19)

4 Antworten

  1. Johannes sagt:

    nice work..xD..

  2. AcH sagt:

    ja klasse,
    die beste nachricht der welt auf den punkt gebracht!
    na gut – der text ist ziemlich lang… aber egal (ups).
    es lohnt sich, ihn zu lesen.
    DANKE für all die arbeit, bitte weiter so!

  3. nahpetS sagt:

    eine schöne Andacht…

  4. Raimundus sagt:

    Ja, wir sind Gott unendlich wichtig, denn er interessiert sich für jeden von uns. Oh, einen Moment! Tut er das wirklich? Woher wollen wir das so genau wissen? Könnte es nicht sein, dass wir auch gegenüber Gott bestimmte Bedingungen erfüllen müssen, damit wir ihm unendlich wichtig sind und wir somit nach usnerem Tod überhaupt in den Himmel kommen dürfen? Welche bedingungen könnten das sein? Vermutlich bedingungslose Liebe und Hingabe zu Gott!

    Tertullian, auch als erster Kirchenvater bezeichnet, vertrat schon zu seinen Lebzeiten eine Auffassung, welche noch heute von der Katholischen Kirche, insbesondere vom Papst und dem Vatikan, und von Teilen der Evangelischen Kirche geteilt wird:

    Tertullian vertrat die Auffassung, dass die Ungläubigen in einer Hölle bei vollem Bewusstsein endlos bestraft werden. In seiner Abhandlung “Über die Auferstehung des Fleisches” kritisiert Tertullian die Christen, die den in Mt 10,28 benutzten Ausdruck „Zerstörung“ so interpretieren, dass damit die endgültige Annihilation oder Vernichtung gemeint sei oder ein zeitlich begrenzter Tod und nicht eine ewige Strafe. Gegenüber dieser Auffassung betont Tertullian, dass das Feuer der Hölle ewig und ausdrücklich als eine ewig andauernde Strafe angekündigt sei. Als solche stelle die Strafe ein „nie endendes Töten“ dar – ein Töten, dessen Wirkungen Furcht erregender seien als die eines nur von Menschen begangenen Mordes, womit er weit über die Aussagen der Bibel hinaus ging.

    In seiner Apologie schrieb Tertullian, dass „diejenigen, die Gott anbeten, für immer bei Gott sein werden […], aber die Gotteslästerer und diejenigen, die sich Gott nicht von ganzen Herzen hingegeben haben, werden in gleicher Weise für immer im Feuer der Strafe sein“.

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